Berliner Mädchen unterwegs in Berlin - Teil 2

In seiner eigenen Stadt unterwegs auf der Suche nach spannenden Plätzen zum Fotografieren. Egal, ob für den eigenen Blog, Instagram oder das Fotoalbum. Gemeinsam mit Freunden erkunde ich meine Stadt ↬ Berlin nach tollen Fotospots. Dabei passieren nicht nur erfreuliche Dinge. Erfahre mehr darüber in meiner mehrteiligen Blogpost-Reihe. Teil 2.


Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Produktplatzierungen, die nicht gesponsert wurden. Es handelt sich um persönliche Empfehlungen und Erfahrungen.

Bonjour Cherie,

Berlin ist groß aber nicht großartig wie man oft denkt. Allein an einem Samstagabend im August sind uns mindestens drei Sachen passiert, die mehr als fragwürdig waren und einen fast schon beunruhigen.

Natürlich waren wir auf der Suche nach tollen Fotospots für Instagram: Do it for the gram!

Was uns dabei alles passiert ist und ob wir tatsächlich Fotos bekommen haben, liest du hier.

Eines Abends in Berlin

Schönhauser Allee

Alles fing an der Tramhaltestelle der 50/13 an der Björnsonstraße an, unserem Treffpunkt. Bisher ist es entspannt. Die meisten Menschen sind im Urlaub oder fahren nicht mit der Tram, weil es auf wundervolle Weise ruhig und klimatisiert ist. Wir steigen an der Schönhauser Allee aus und wechseln in die M1, um zum Hackeschen Markt zu fahren.

Die Häuser rauschen an uns vorbei, wir unterhalten uns und merken kaum wie im Hintergrund anscheinend ein junger Mann befremdlich angefeindet wurde. Erst als eine Frau, mit einem süßen Baby auf dem Arm, das so große Pausbacken wie ein Hamster hat, den Mann anspricht und nach seinem Befinden fragt, wird es etwas unruhiger. Es kommt in der Tat öfter vor, dass höchst interessante Unikate eines Fußballvereins aus dem Prenzlauer Berg ein bisschen über die Stränge schlagen. Von krampfhaften Zuckungen im rechten Arm bis hin zu tollwütigen verbalen Aussetzern gegenüber Menschen mit neuartigen Kleidungsstilen, Kopfschmuck sowie dunkleren Haaren ist wohl alles dabei. Ich selbst wusste das nicht, bis mir Kate davon erzählte. Mich wundert ehrlich gesagt nichts mehr heutzutage. Dem Mann geht es übrigens gut. Vermutlich hat er einfach nur kurz mal in die Augen der Unikate geschaut und etwas in ihnen ausgelöst, dass allergische Reaktionen hervorruft. Passiert.

  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: 3. (Tram, Schönhauser)

Weinbergsweg

Zufällig bemerkten wir, dass die Tram von der ursprünglichen Linienführung abführt. Fast wären wir nicht an unser Ziel gekommen, tragisch! Ist aber alles nicht schlimm, weil uns nach Bewegung war. Wir sind also am Zionskirchplatz ausgestiegen und von dort bis zum Hackeschen Markt gelaufen. Du glaubst gar nicht wie viele Restaurants und Cafés es dort gibt. Die Gegend scheint aufgeblüht zu sein und voller Menschen oder Touristen. Wow, man kann nicht nebeneinander laufen, weil ständig jemand an dir vorbei möchte. Nervig. Ein bisschen berühmt fühlt man sich, da man angeschaut wird wie eine Ladenfenster Puppe. Mal davon abgesehen, dass ich mich gerne bunt kleide, unangenehm ist es schon. Negative Erlebnisse schildere ich später.

Es geht den Weinbergsweg Richtung Rosenthaler Platz entlang. Eine Strecke, die ich früher täglich gelaufen bin, da ich in dem Viertel zur Schule ging. Damals war es weniger hip und eher bekannt für dicke Tüten und Pulver-Lieferanten. Als Fashion-Blogger und Aufmerksamkeitsmagnet fühlt man sich wohl im Blogger-Heaven hier. Normalos wie wir und gerade am Anfang was das Möchtegern-Modeling angeht, wäre dieser Ort als Kulisse ein Horror. Zu viele Menschen, die dich anschauen und sich fragen was für komische Bewegungen du gerade machst und vor allem WARUM? Was aber eine Caro kann, das könnten wir doch auch, oder? Maybe in drei Monaten.

  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: 10. (Zionskirche, Cafés, Park Weinbergsweg, auf der Straße natürlich)

Rosenthaler Platz

Hotels, Hipster-Lokale, gut gekleidete Menschen und massig Autos. Hier herrscht eine Energie, die man nicht beschreiben kann. Freunde treffen und essen gehen, coole Fotolocation, vielleicht feiern gehen – okay. Wohnen? Um Gottes Willen, nein! Viel zu laut, zu viele Menschen und dann noch die Tram, die ganz bestimmt keine Flüsterschienen hat. Das ist natürlich meine Meinung. Wem es gefällt, gerne! Sofern ihr euch die Miete leisten könnt, ist das euer absolutes Zuhause!

Rosenthaler Platz
  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: 5. (an jeder Ecke ein Foto, einmal mit U-Bahn-Schild natürlich!)

Hackescher Markt

Weiter ging es zum “Hackeschen”. Man läuft die Rosenthaler Straße entlang, Richtung U-Bhf. Weinmeisterstraße. Vorbei an ehemaligen Umschlagplätze für spezielle Gelüste (falls man mehr Konzentration braucht oder einfach nur chillen will,… Hüst ) gelangt man zum S Bhf. Hackeschen Markt.

Der Hackesche Markt war schon immer ein besonders anziehender Ort in Berlin. Es gibt Möglichkeiten zum Shoppen, Essen, Cocktails trinken und abhängen. Dann gibt es noch diverse coole Geheimecken, die vermutlich nicht einmal die urigsten Berliner kennen – ich meine, wir sind hier geboren. Ich finde es schön hier, wären nicht die Massen an Menschen. Besonders gefallen mir die Hackeschen Höfe. Kleine Höfe, wo man interessante Boutiquen findet, deren Angebote für meinen Studentenbeutel unerschwinglich sind und süße Cafés. Dennoch ist es für entspannte Gemüter eine Qual hier lang zu laufen. Du kommst nur im Schneckentempo voran und eigentlich müsstest du alle paar Meter stehen bleiben, weil gerade jemand ein Foto schießen möchte. Nichtsdestotrotz ist auch das ein Teil Berlins und besonders geeignet, um nette Blogger-Fotos zu schießen.

  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: unendlich. (alle zwei Meter stehen bleiben!)

Monbijou-Park

Nicht unweit vom Hackeschen ist der Monbijou-Park. Im Sommer ist hier besonders viel los. Bars sind geöffnet, man sitzt auf der Wiese und trinkt ein Bier nach dem anderen, hört den Straßenmusikern zu oder schaut einfach den mutigen Menschen zu, die in der Öffentlichkeit auf der Tanzfläche ihr Bestes zur Schau stellen. Mich beeindrucken diese Menschen. Mein Tanzstil erinnert eher an ein Duracell-Häschen auf Cola und ich wünschte, ich könnte was diese Menschen mit einer Leichtigkeit tun: schön Tanzen. Naja, noch ist es nicht zu spät das zu lernen!

  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: 10. (die Hälfte davon an der Spree, im Liegestuhl, vor `nem Straßenmusiker,…)

Museumsinsel

Direkt gegenüber ist die Museumsinsel – ein Must-See! Es gibt am Neuen Museum “den” Foto-Hotspot schlechthin. Ein Gang, direkt an der Spree, der von Säulen umarmt wird. Sogar so cool, dass man seine kleinen Kaninchen hierher bringt, um sie zu fotografieren – do it for the gram!

Jetzt kommt es aber. Natürlich muss man eine Brücke queren, um dorthin zu gelangen – oder man schwimmt. Hier ist Foto-Hotspot Nummer 2. Erst sieht man zwei Mädels mit ihrem geduldigen Kumpel, der bestimmt bereits das fünfzigste Mal auf den Auslöser gedrückt hat aber immer noch nicht das richtige Bild dabei ist. Er wurde förmlich angeschrien, dass er bitte noch ein Foto schießen soll. Plötzlich kam eine kleine Gruppe sehr extrovertierter Persönlichkeiten mit Hund. Alles gut. Doch dann strahlte uns McDent breit an und schwang sich auf das Geländer. Seine reizende Begleitung tat ihm gleich. Mir blieb das Herz stehen und meine Hände fingen an zu schwitzen – wenn DIE jetzt runterfallen, das will ich NICHT sehen! Alles nur fürs Foto natürlich und weil die Sonne kurz vorm Gute-Nacht-sagen zeigen wollte wie schön sie ist – sieht ja auch gut aus. Das lustigste an der Geschichte ist, dass dem Hund das zu langweilig war und der das Weite suchte. Es fiel keinem sofort auf. Erst als McDent aufsprang und los schrie, wussten wir alle, dass Boris keine Lust auf Posing with the Plebs hatte.

Tatsächlich haben wir hier zum ersten Mal die Kamera ausgepackt. Selfie musste sein und natürlich DER Sonnenuntergang. Aber Blogger-Fotos? Neee, viel zu voll und wir sind doch schüchtern.

  • Anzahl der Fotos: 4.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: unendlich. (360 °!)
Der Blick von DEM Foto-Hotspot auf die Brücke von MCDent

Sonnenuntergänge in Berlin können so schön sein

Zurück zur Schönhauser

Nachdem wir uns vom vorherigen Schock erholt haben, folgte der Nächste. Nichtsahnend bestaunten wir den Sonnenuntergang und waren fasziniert von der Reflektion im Schaufenster als sehr merkwürdige Gestalten erschienen. Erst waren es vielleicht zwei, doch dann vermehrten sie sich. Das alles wäre entspannt, wenn man nicht zu oft von schrecklichen Ereignissen hören würde. Geistesabwesend habe ich mich auf den Bordstein gesetzt, Kate hielt die letzten Sonnenstrahlen fest. Meine Haut fing an zu prickeln und ich merkte Blicke an mir haften. Es waren die Blicke dieser außergewöhnlich mediterranen Wesen, die sich unterhielten und ständig in unsere Richtung schauten. Sie kamen näher und ich wartete darauf, dass wir angesprochen werden – mal wieder ein uncharmanter Versuch in Kontakt zu treten, obwohl man absolut kein Interesse hat – meine Körpersprache könnte nicht eindeutiger sein! Dann deutete Kate an, dass wir besser gehen sollten. Zurecht. Adrenalin schoss mir in die Venen und ich dachte – na toll, ist man einmal abends unterwegs und dann so etwas. Die Personen setzten sich ebenfalls in Bewegung, verfolgten uns – so erschien es und jedenfalls. Wir gingen in Richtung Monbijou-Park wo ein talentierter Musiker uns mit seiner Stimme und Gitarre begeisterte. Wir versteckten uns in der Menge und konnten aufatmen. Die merkwürdigen Gestalten sind weitergegangen und haben das Interesse an uns verloren.

Natürlich kann dies alles nur Einbildung sein aber es war Moment #1 in dem ich mich an diesem Abend sehr unwohl gefühlt habe. In meiner eigenen Stadt.

Erstmal einen Iced Chai Tea Latte

Wir wollten nur noch eines: Weg! Der Durst lockte uns zum Hackeschen zurück und wir holten uns eine Erfrischung. Bei einem weltweit bekannten und ein auf Kaffeeprodukte spezialisiertes und international tätiges Einzelhandelsunternehmen sowie Franchisegeber holten wir uns wonach wir suchten: Für mich einen Iced Chai Tea Latte, hallo! Ich liebe es.

… deshalb fuhr die Tram nicht
Hackescher Markt

Mit der Erfrischung in der Hand schauten wir bei den Hackeschen Höfen vorbei, die endlich nicht mehr überlaufen sind. Leider ist das Licht für Bloggerfotos nicht mehr ausreichend und wir schlenderten lediglich durch die Gegend.

Die Sophienstraße an der Sophienkirche vorbei, führte es uns über die Große Hamburger am Koppenplatz entlang bis wir in der Torstraße ankamen und es uns zurück zum Rosenthaler trieb. Auch hier sind keine spannenden Fotos entstanden aber ich kann sagen, wäre das Licht gut gewesen, hätten wir bestimmt an jeder Ecke mindestens 5 machen können. Wirklich gute Orte – Blogger Heaven!

(Wenn das Licht mal gut ist und wir es vielleicht früh rausschaffen, dann gibt es Fotos!!!)

Hackescher Hof
Wunderschöne Hausfassade in der Sophienstraße
Sophienkirche
  • Anzahl der Fotos: 4.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: unendlich. (360 °!)

Zurück zum Prenzlauer Berg

Meine Füße waren langsam im Eimer aber die 10.000 Schritte hatte ich an diesem Tag leider noch nicht erreicht. Uns zog es wieder vorbei am Weinbergswerg immer weiter gerade aus, bis wir an der Gabelung zur Oderberger standen. Wer hier bereits gewesen ist weiß, dass es nur so wimmelt von Menschen – abends besonders.

Zionskirche

Hier passierte es erneut, eine unangenehme Situation. Wir näherten uns einem wirklich schön aussehendem Restaurant, wir waren sicher, dass wir dort mal essen gehen müssen. Im Vorbeigehen merken wir, dass es aufblitzte. Dumm grinsend schaute uns ein junger Kerl an, in der Hand eine Wegwerf-Kamera. Ja, der Typ hat von uns ein Foto gemacht. Wie benebelt sind wir weiter gelaufen. Uns war erst nicht bewusst was passiert war bis es uns dämmerte. JA, der hat gerade ein Foto von uns gemacht und sich in seiner Muttersprache darüber lustig gemacht. Wir überlegten, ob wir zurückgehen sollten aber was bringt das? Das Recht am eigenen Bild, klar aber wer weiß auf welchen Fotos man unabsichtlich gelangt ist, wo auch immer diese gepostet wurden oder wie blöd man darauf aussieht.

Kastanienallee

Im ernst, wenn man ein Foto mit mir haben möchte, dann kann man bitte fragen. Oder? So fame bin ich nicht, dass man sich nicht traut mich anzusprechen. Ich hoffe für mich, dass ich nicht gerade blöd geschaut habe…

Die Gegend hier eignet sich ebenfalls, um Fotos zu bekommen. Es ist egal, ob tagsüber oder nachts. Immer ist etwas los und die verschiedenen Hausfassaden bieten einen tollen Hintergrund.

  • Anzahl der Fotos: 2.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: unendlich. (360 °!)

Schönhauser Allee mal wieder

Weil es gerade so schön war, geht es gleich weiter. Spannende 20 Minuten später ereignete sich der nächste Vorfall. Ungefähr auf Höhe der Schönhauser Allee Arcaden sahen wir mal wieder merkwürdige Gestalten. Die beiden unterhielten sich lautstark, fast aggressiv. Naja, es ist vermutlich ihre Art und Weise miteinander zu kommunizieren.

Mit Abstand gingen wir an beiden vorbei und hatten eine böse Vorahnung. Wenn wir jetzt nicht ignorant vorbeigehen, würde eine dumme Anmache folgen. Leider erkennt man dies einigen Wesen bereits beim ersten Blick an.

Wir liefen an beiden vorbei, es passierte nichts – noch nichts. Die Beiden unterhielten sich weiterhin bis sie sich verabschiedeten. Der eine musste anscheinend auch in unsere Richtung – zu unserem Leid. Jetzt war es soweit, die Anmache folgte. Wir wussten es und unterhielten uns ganz angeregt über den Klimawandel, als würden wir nichts mitbekommen. Es folgte ein dummer Spruch ein widerliches Lächeln und fast schon Enttäuschung, dass keine von uns reagierte. All das wäre vollkommen unspektakulär, wenn der Typ nicht fast in zwei unschuldige junge Männer gerast wäre. Der Herr hatte es eilig. Als Dank schmiss er den beiden eine dicke Beleidigung hinterher. Da es nicht ausreicht, musste der rechte Arm zucken. Was um Himmels Willen ist hier bitte los? Irgendwas muss im Essen sein,… wirklich, warum haben die Menschen heutzutage so oft Krämpfe im Arm?

  • Anzahl der Fotos: 0.
  • Anzahl der Hätte-Fotos: unendlich. (360 °!)

Endlich nach Hause

Damit endete unser kleiner Ausflug – es gibt einfach nichts mehr zu erzählen, oder?

Na, ich hätte noch einen Vorfall auf Lager. Ich muss mit dem 128er Bus fahren und steige an der Osloer Straße ein. Eigentlich eine harmlose Gegend, wenn man nicht allein oder sturzbetrunken ist. Der Dönerladen um die Ecke hat fast immer geöffnet und man ist nie allein. Ich habe pünktlich meinen Bus bekommen, da er abends nur im 10-Minuten-Takt fährt, was für ein Glück. Es ist mir unerklärlich aber ich fühlte mich betrunken. Betrunken von den Ereignissen oder war es Erschöpfung?

Entspannt setzte ich mich auf meinen Sitz als zwei angetrunkene Männer mittleren Alters einstiegen. Zu meinem Glück und weil der Abend so wunderschön war, setzten sie sich direkt auf die Bänke neben mir. Die Blicke sind okay, wirklich. Doch dann folgten betrunkene Anmachversuche und blöde Kommentare über mein Outfit: “Oh, was für eine schöne Rote Strumpfhose, die Kleene anhat.” Hallo, ich habe es gehört und nein, das ist eine Leggings – du Modemuffel. Mir wurde heiß, ich fühlte mich unwohl. Hoffentlich steigen die bald aus.

Es wurde noch schlimmer. Ein dritter Typ stieg ein und setzte sich mit seiner lauten Musik auf die Rückbank. Das ist das gefundene Fressen für meine netten Sitznachbarn. Die drei unterhielten sich doch das Interesse an mir war nicht verblasst. In Gedanken ging ich alles durch und schrieb mit Kate. Wenn was ist, soll ich den Schlüssel nehmen, als Waffe. Ich rief meinen Freund an und bat ihn mich von der Haltestelle abzuholen. Ich weiß, dass das übertrieben ist aber was soll ich machen? Meine Gedanken sind vom Abend verseucht. Überall trifft man auf kranke Wesen und man weiß nicht was sie denken oder was sie vorhaben. Es passiert einfach zu viel Schlimmes in Berlin,…

Irgendwann war ich zu Hause, gesund und happy.

Ein Fazit

Es gibt überall versteckte Goldschätze für perfekte Fotos. Wichtig ist allerdings am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein. Das nächste Mal werde ich nicht abends unterwegs sein. Es sind zu viele Menschen unterwegs und nicht alle meinen es gut mit einem. Wenn wir abends unterwegs sind, werden wir eine männliche Begleitung dabei haben. Ohne ist man das gefundene Fressen für zwielichtige Wesen und das ist alles andere als lustig.

Ich empfehle daher morgens los zu gehen: leere Straßen, wenig merkwürdige Gestalten und gutes Licht.


Berliner Mädchen unterwegs in Berlin

In meiner neuen Blogpost-Reihe geht es um Erfahrungen, die wir beim shooten auf der Straße machen – sowohl negativ als auch positiv – und Berliner Hotspots, die sich gut als Background eignen, um das Foto noch interessanter zu machen.

Mach dich gefasst auf amüsante Storys, gruselige Persönlichkeiten und natürlich Tipps zum Shooten!

Im nächsten Beitrag in 14 Tagen geht es um einen weiteren Spaziergang durch den Prenzlauer Berg – bist du immer noch dabei?

Bis bald,

deine Julie 


Hast du Fragen oder Anregungen?

Dann hinterlass’ mir doch einen Kommentar oder schreib mir eine Mail an cheriexplore@gmail.com.

…Und wenn die Bahn mal wieder nicht kommt, schau auf Instagram vorbei und lass dich von mir berieseln!

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